Stickoxidfreie Energieerzeugung für alle Nationen

Smog und Feinstaub belasten die Menschen und die Umwelt nicht nur in den großen Metropolen dieser Welt zunehmend. Die Verursacher sind Verbrennungskraftwerke und das Verkehrsaufkommen.

 

Die Mehrzahl unserer globalen Energieerzeugungstechnologien basieren immer noch auf Öl, Gas und Kohle und dieser Trend muss weiter umgekehrt werden.

 

Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass es keinen "billigen" Atom-strom gibt und niemand hat das Problem der Endlagerung des strahlenden Restmaterials bisher gelöst. Von den Problemen an den Abbaustätten ganz zu schweigen.

 

Die Anzahl der Windkraftanlagen steigt zwar jährlich und an guten Standorten sind die Stromgestehungskosten mittlerweile niedriger als die neuer Kohle- und Kernkraftwerke. Aber genau wie bei der Wasserkraft stehen gute Wind-standorte nicht unbegrenzt zu Verfügung.

 

Erschwerend kommt eine Studie 2020 zu dem Schluss, dass die bis heute installierte Gesamtleistung der Windkraft in sogenannten Dunkelflauten nur 1% Versorgungssicherheit darstellt.

 

Der weitere Ausbau der Photovoltaik leistet zwar seinen Beitrag zur Energie-wende, die das Ende der Nutzung der fossilen Energieträger Kohle, Gas und Erdöl bereits eingeläutet hat. Aber die solare Energie steht hauptsächlich in den relativ energiebedarfsarmen Sommermonaten und weniger in den energiehungrigen Wintermonaten zu Verfügung.

 

Die Lösung dieses globalen Energieerzeugungsproblems gilt allgemein als die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

 

Das Fehlen des politischen Willens wird derzeit als die größte Hürde erachtet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Energiewende

 

Eine emmisionsfreie Elektromobilität ist nur dann sinnvoll, wenn der Strom zum Fahren nicht woanders mit niederwertigen Verbrennungstechnologien oder atomarer Abfälle erzeugt wird.

 

Alle heute installierten Speicher- und Laufwasserkraftwerke decken nur einen Bruchteil unseres täglichen Strombedarfs. Der Anteil der grundlastfähigen Wasserkraft muß um ein Vielfaches gesteigert werden. Mit den konventionellen Wasserturbinen ist dies heute und in Zukunft jedoch nicht möglich.

 

Daher liegt unser Ziel darin, den gut 7200 kleineren Wasserkraftanlagen in Deutschland, deren Erzeugungsleistung unter 1.000 Kilowatt liegt, ein finanzierbares "Upgrade" zu ermöglichen und so den "sauberen" Anteil an der täglichen Gesamtenergieerzeugung deutlich anzuheben.

 

Auch der Norden von Deutschland bietet der Hilpert-Turbine eine Vielzahl an Standorten. Werden Sie selbst Erzeuger von sauberen Strom und versorgen sie Andere mit. Es ist einfacher als Sie es sich vorstellen können.

 

Durch die Markteinführung dieser neuartigen Turbine kann dieses Etappenziel zeitnah erreicht werden. Denn eine "Hilpert-Turbine" erzeugt mehr Energie, als es Francis, Pelton, Kaplan oder Ossberger jemals für möglich gehalten hätten, selbst die unrentabelsten Standorte können problemlos erschlossen oder reaktiviert werden und sauberen Strom erzeugen.


https://www.theguardian.com/environment/2014/mar/12/china-smog-pollution-beijing
https://www.theguardian.com/environment/2014/mar/12/china-smog-pollution-beijing

Wir laden Sie heute dazu ein, uns jetzt bei dieser Veränderung zu helfen.

 

Helfen Sie mit, dass auch die Zustände in anderen Ländern verbessert werden können. Wir müssen lernen, global zu denken. Denn der Smog verschwindet nicht, sondern gelangt in den Boden und so in das Grundwasser und dann in die Meere.

 

Über die Nahrungskette schließt sich der Kreislauf zum Menschen.

 

Schließlich sind die Nationen mit dem höchsten Energiebedarf auch diejenigen mit dem höchsten Exportaufkommen.

 

Abgesehen davon:

sollten auch unseren Nachkommen noch zur Verfügung stehen.

 

Wir wissen bis heute nicht genau, wie Erdöl entstanden ist und wozu es der Natur dient. Unsere Natur ist selbsterhaltend, alles in Ihr hat einen Sinn und einen Zweck, nichts davon ist unnütz.

 

Wir Menschen aber entnehmen in immer weiter ansteigenden Maß dieses "Blut der Erde" und verbrennen und verbrennen und verbrennen. Den größten Teil davon in Maschinen und Anlagen mit einem beschämend niedrigen Wirkungsgrad und erzeugen dadurch in einem nie dagewesenen Ausmaß giftiger Abgase, die unsere Böden, das Grundwasser, die Meere und damit unsere eigene Nahrung verseuchen.

 

Sind wir Menschen wirklich so dumm, nicht zu erkennen, dass wir durch diese Technologie "den Ast absägen, auf dem wir sitzen"?

 

Verbrennungstechnologien verursachen unaufhaltsam den Untergang der Menschheit und wir arbeiten und bezahlen auch noch dafür, diese zu bekommen und zu betreiben?

 

Ist das nicht irgendwie "hirnrissig"?

 

Wir können es nicht der Politik überlassen - sondern müssen es selbst machen.

 

Wie denken Sie darüber, welcher ist der schellere Weg?

 

Oder sehen Sie weiter zu - oder auch weg - bis das letzte "Streichholz" abgebrannt ist?