• Start
  • Innovation
  • Über uns
  • Die Energiefrage
  • Einladung
  • Klimaschutz
  • Beteiligung
  • Die Energiewende
  • Disclaimer
  • Start
  • Innovation
  • Über uns
  • Die Energiefrage
  • Einladung
  • Klimaschutz
  • Beteiligung
  • Die Energiewende
  • Disclaimer

Sitemap

  • Start
  • Innovation
  • Über uns
  • Die Energiefrage
  • Einladung
  • Klimaschutz
  • Beteiligung
  • Die Energiewende
  • Disclaimer

Was der Energiewasserbau bisher energetisch nicht beachtet hat:

 

An jeder Wasserturbine treten beim Betrieb jeweils zwei Massenträgheitskräfte auf, die in unterschiedliche Richtungen wirken.

 

1. Das Massenträgheitsmoment aus der Rotationsgeschwindigkeit, bezeichnet als kinetische Rotationsenergie des Turbinen-rades in Drehrichtung nach:

 

E_{{\mathrm {rot}}}={\frac {1}{2}}{\vec \omega }\cdot {\mathbf {\Theta }}{\vec \omega }

 

M = I α {\displaystyle M=I\,\alp

2. Das zeitgleich radial nach außen wirkende Massenträgheitsmoment, infolge der nur durch diese Bewegung erzwungene, ständige Richtungsänderung jedes einzelnen Turbinen-radmassepunktes, nach 

 

F = m * r * ω²

 

welche den Naturwissenschaften seit 1703 unter dem Namen "Zentrifugalkraft" geläufig ist und in Form von potentieller Energie aus der Masse des Turbinenrades resultiert.

 

Die Grundlage der Energieumwandlung in allen Wasserkraftwerken ist bisher die Beschleunigungsgröße von 9,81 m/s² ( = 1 g ) mit welcher die Gravitation auf die fallende Wassermasse einwirkt. Die auskoppelbare Größe der hierdurch erzeugten Rotations-energie resultiert aus der Menge der an die Turbine durchströmende Wassers, welches seine aus dem Gravitationsfeld erhaltene Bewegungsenergie  auf entsprechend ausgebildete Profile des Turbinenrades überträgt.

 

Dieses zweite Massenträgheitsmoment der Rotationsbewegung, die Zentrifugalkraft, verursacht völlig unabhängig von der Größe der zugeführten Antriebsenergie mit 1 g noch zusätzlich bis zu 50 g radial nach außen wirkende Beschleunigungskräfte, jedoch nur innerhalb des Turbinenradmaterials. Welchen Einfluss haben diese Radialkräfte auf das Arbeitsvermögen Turbinenrades?

 

Überhaupt keinen.

 

Diese sehr realen Zugkräfte belasten ausschließlich das Turbinenradmaterial und haben auf Grund ihrer zur Drehbewegung neutralen Wirkrichtung (90° zur Drehrichtung) und ihrer Rück- bzw. Wechselwirkungs-freiheit keinerlei physikalischen Einfluss auf die Größe des Rotationsenergiegehaltes des Turbinenrades.

 

Innerhalb des rotierenden Turbinenrad-materials ist somit jeweils beim Betrieb ein enormer Überschuss an potentieller Energie vorhanden.  Die Gegenkräfte zu diesen Zug- und Spannkräften bringt das Turbinenrad-materialgefüge dann selbst (als rein passiv wirkende Zentripetalkraft) in das rotierende System ein.

 

Um diese Beschleunigungskräfte in ein Arbeitsvermögen umzuwandeln, ist es daher erforderlich, auch das zu- bzw. durch-strömende Wasser dieser Beschleunigung auszusetzen, d.h. einen durchströmbaren Hohlraum innerhalb der Turbine zu schaffen, um die Rotationsbewegung  von der Wasser-masse ebenfalls mit ausführen zu lassen.

 

Wird die Flüssigkeit also, anstatt nur außen an der Turbine vorbei zu strömen, durch das Innere der Turbine geführt und trifft dort auf einen "Leitapparat" welcher die Flüssigkeit in die Rotationsbewegung zwingt, dann wirken im Inneren dieser neuen Turbine statt 1 g bis zu 50 g auf die Flüssigkeit.

 

50-mal mehr Energie, bei gleicher Drehzahl, gleicher Fallhöhe und gleichem Schluck-vermögen ...

 

 

Warum wurde diese Möglichkeit eines solchen Zugewinns an Arbeitsvermögen bisher vom Energiewasserbau  übersehen?

 

Das wurde sie nicht, die Möglichkeit eines Zuwachses an Arbeitsvermögen infolge radial auswärts wirkender Zentrifugalkraft wurde bereits 1851 - 1868 von Julius Weissbach in seinem Lehrbuch der Ingenieur- und Maschinen-Mechanik, auf Seite 543 unter §. 235; "Tangentialräder"

 

https://archive.org/details/lehrbuchderingen02weis/page/543/mode/1up

 

detailliert beschrieben. Weisbach hat der Menschheit und insbesondere dem Energie-wasserbau ein unglaubliches Vermächtnis hinterlassen, welches bislang nicht erkannt wurde.

 

Allerdings ist das nur die "Spitze des Eis-berges", denn auch

 

Isaak Newton lieferte der gesamten Naturwissenschaft in seiner "Principa" (Mathematische Grundlagen der Naturphilo-sophie) bereits 1687 die Grundlage der Erschaffung von mechanischer "Kraft".

 

Völlig unsichtbar für jeden professionellen Mathematiker, schlummert in nur zwei er-gänzenden Worten von Newton zum ersten Axiom seit über 330 Jahren ein funda-mentales Naturgesetz, welches Newton nicht zu erkennen vermochte und auch in keinerlei Konflikt zu dem 160 Jahre später ausfor-mulierten Erhaltungssatz der Energie gerät:

 

Das Naturgesetz der Erschaffung von Energie.

 

Ich, Thomas Hilpert, begründe mit dieser erstmaligen Veröffentlichung den alleinigen Prioritätsanspruch der Entdeckung dieses neuen und unwiderlegbaren Naturgesetzes.

Datum: 08. Februar 2026

 

Fazit:

 

Newtons lex terzia (erstes Axiom) ist zu 50% unvollständig und erfordert eine Erweiterung um zwei Worte:

 

"Corpus omne persverare in statusuo quiescendi vel movendi uniformiter in direktem, nisi quantenus illud a vibris impressis & impendimentis externis cogitur statum suum mutare".

 

"Jeder Körper verharrt in seinem Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen, geradlinigen Bewegung, außer wenn er durch äußere Kräfte oder Hindernisse gezwungen wird, seinen Zustand zu ändern."

 

Newton erklärte mit nur zwei Worten in seiner 4. Erklärung die Äquivalenz eines Hindernisses und einer bewegenden Kraft mit folgender Auswirkung:

 

Man muss weder Energie oder bewegende Kraft aus dem Nichts erschaffen, sondern nur einen Effekt nutzbar machen, der (im physikalischen Sinn) selbst keine reale Kraft ist, aber in der Realität genauso wie eine reale Kraft wirkt.

 

 


Kontaktmöglichkeit

werbefreie E-Mail an Hilpert-Turbine


  • Start
  • Innovation
  • Über uns
  • Die Energiefrage
  • Einladung
  • Klimaschutz
  • Beteiligung
  • Die Energiewende
  • Disclaimer
Impressum | Datenschutz | Cookie-Richtlinie | Sitemap
Anmelden Abmelden | Bearbeiten
  • Nach oben scrollen
zuklappen